Dürre bedroht 24 Millionen Menschen im Süden Afrikas

Die Menschen im südlichen Afrika (Sambia, Malawi, Mosambik, Botsuana) warten auf den dringend notwendigen Regen. Tatsächlich leiden im Süden Afrikas Millionen Menschen unter der schlimmsten Trockenperiode seit 100 Jahren. Die Pflanzen vertrocknen auf den Feldern. Es gibt keine Ernte, die Lage ist dramatisch.

So wenig Niederschlag gab es laut dem UN-Nothilfebüro OCHA seit Jahren nicht mehr. Grund dafür ist unter anderem das Klimaphänomen El Nino. Das unregelmäßig auftretende Wetterphänomen hat große Auswirkungen auf das klimatische Gleichgewicht und sorgt für Dürreperioden und Hitzewellen. Die Folge sind hungernde Menschen. Wir wollen den Familien in Sambia mit Lebensmitteln helfen.

Mit 50 EURO können wir einer Familie für einen Monat Nahrungsmittel zur Verfügung stellen.